![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Feedbacks
Liebe Frau Johnson,
wollte Ihnen unbedingt noch eine Rückmeldung geben. Zunächst werde ich schon diesen Sonntag bei Frau Berg einen TTouch-Kurs mit Hector machen. Es hat so schnell geklappt- einfach toll-. Weiter habe ich Hector (eine große Hundeseele) zur Zeit ganz viel freilaufen und es klappt sehr gut. Ich nehme mir ganz viel Zeit zwischendurch und sende ihm immer wieder meine Wünsche und Vorstellung per Bilder und lobe ihn ganz besonders überschwenglich. Es ist soooooo toll, wie sich die Situation - sein Verhalten - positiv verändert hat. Ich bin so glücklich. Also, ganz herzlichen Dank und eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2010, fall wir uns nicht mehr "sprechen". LG Hector und Claudia F. sowie Familie!
Liebe Frau Johnson,
ich schrieb Sie an, weil Socke, meine kleine Katze, seit einigen Wochen regelmäßig auf Vorhänge oder Teppiche pinkelte…und Sie haben von Socke durch ein einfühlsames Gespräch erfahren, dass ihr meine innere Unruhe sehr zu schaffen macht und sie den großen Wunsch hat, ihre Freiheit zu genießen, wann sie es auch immer möchte….bisher durfte Socke nur sporadisch in den Garten, jetzt hat sie gelernt, die neue Katzenklappe zu benutzen…und ich lerne, zur Ruhe zu kommen… Seit Mittwoch, den Tag an dem Sie mit ihr gesprochen haben, ist kein einziges mal mehr irgendein Vorhang oder Teppich nass geworden!...Socke ist wie ausgewechselt, ausgeglichen, friedlich und ich habe das Gefühl, dass wir uns noch näher fühlen, als je zuvor. ...Socke bleibt den ganzen Tag draußen und fängt Mäuse (einen Wunsch den Sie Ihnen auch mitgeteilt hat)...sie scheint wirklich Gefallen daran gefunden zu haben...und sie frißt sie auch!!! ...gestern Abend, gegen 17.30 Uhr hatte ich mich auf meine Terrasse hingesetzt, um mit meiner Mutter zu telefonieren. Socke sprang auf den Tisch und machte es sich dann auf meinem Schoß gemütlich, blieb die ganze Zeit des Telefonats und noch lange danach ganz nah bei mir, was schon eine ganze Weile nicht mehr passiert war. Es war eins der Momente, die mich wirklich ergreifen...der Tag ging zu Ende, die Vögel und die Natur machten sich für die Nacht bereit und es war so, als würden wir gemeinsam diese Stimmung genießen, ohne Stress, ohne Hektik, ihre Wärme gegen meine Wärme. Es war, wie ich es nenne, "Vogelzeit", eine Zeit, die Socke normalerweise in heller Aufregung versetzt und in der sie sonst kaum still bleiben kann...wir sind trotzdem noch bis zur fast kompletten Dunkelheit draußen geblieben, um dann ins Haus zu gehen und den Abend ebenso harmonisch im Warmen zu verbringen. Unvergesslich!!! Ich nehme mir vor, morgen Montag, die Katzenklappe offen zu lassen, auch wenn ich den ganzen Tag bei der Arbeit sein werde...sehr sehr schwierige Übung!...hoffentlich packe ich das!...und hoffentlich kann Socke wirklich auf sich aufpassen... Liebe Frau Johnson, durch das Gespräch, das Sie mit Socke hatten, ist mir bewusst geworden, wie sehr meine innere Unruhe und meine Ängste Druck auf Socke ausgeübt haben und wie sehr diese kleine Katze sich für mein Wohlbefinden verantwortlich fühlt und versucht, mir zu helfen!...dass ihr das zu viel geworden ist und sie sich nicht mehr anders zu helfen wusste als mir durch Unsauberkeit zu zeigen, dass es so nicht weitergehen kann, war eine „schwere“ Lektion, aber ich habe mir Sockes Hausaufgaben, wie Gelassenheit und Leichtigkeit wieder zu finden, sehr zu Herzen genommen, und die kleinen Fortschritte, die ich bisher erzielen konnte, sind offenbar von Socke sehr begrüßt worden!... Ich möchte mich vom ganzen Herzen bei Ihnen bedanken, für die Liebe und Warmherzigkeit die Sie den Tieren entgegen bringen und die Hilfestellung die ich dadurch im Umgang mit meiner süßen Socke – und mir selber!... – bekommen habe! Ganz liebe Grüße von
Einen wunderschönen guten Tag liebe Frau Johnson,
Sie wünschen sich ein Feedback ? Nichts lieber als das.... denn ich bin Ihnen unendlich dankbar. Mit Ihrer Hilfe konnte ich die an mir nagenden Fragen und Zweifel ausräumen. Konnte endlich loslassen.... das hat mir sehr sehr gut getan. Endlich bin ich die Ungewissheit los und kann entspannt in die Zukunft schauen.
Zu wissen, daß es meinen Tieren bei mir gut ging und sie voller Liebe zu mir waren und noch sind, lässt mich nachts wunderbar ruhig schlafen. Und es hat auch das Zusammenleben mit meinen beiden neuen Mitbewohnern ein Stück entspannter werden lassen. Dadurch, daß ich meine Ängste loswurde, gehe ich viel lockerer mit den Beiden um. Auch dafür vielen lieben Dank.
Auch für mein Seelenleben war die Zusammenarbeit mit Ihnen eine unglaubliche Bereicherung. Zu wissen, daß sich meine Tiere (die Gewesenen und die Seienden) bei und mit mir wohl fühlen zeigt mir, daß ich nicht an mir zweifeln sollte. Ich habe alles richtig gemacht !!
So gelöst wie jetzt war ich schon sehr sehr lange nicht mehr. Endlich konnte ich loslassen und abschließen. Und ich habe seit unserem letzten Gespräch ständig ein Lächeln auf den Lippen - das habe ich Ihnen und Ihrer Arbeit mit meinen Tieren zu verdanken.
Wir bleiben in Kontakt und irgendwann werde ich Ihnen persönlich für Ihre Arbeit mit und an mir danken können.
Bis dahin verbleibe ich mit den allerbesten Grüßen und mit den besten Wünschen für Sie !!
Ihre
Ute Kleinert
Liebe Frau Johnson,
ich möchte Ihnen gerne berichten, wie es Justin und mir nach unserem Telefongespräch ergangen ist. Wenn Sie mögen, können Sie diese Mail komplett oder auch in Auszügen auf Ihre Webseite nehmen.
Als erstes habe ich mir die "Reinigung" meiner Wohnung vorgenommen. Ich habe die ausgeräuchtert und auch mit Salzwasser besprüht. Justin war ganze Zeit bei mir und hat ausgeschaut, als wüsste er, was hier passierte.
Ich habe lange darüber nachgedacht, was er wohl mit dem "schwarzen Mantel" gemeint haben könnte, den ich ablegen sollte. Die erste Idee war, dass er meine Depressionen meinte, mit denen ich mich immer noch herumplage. Da meine psychotherapeutische Behandlung vor einem Jahr "erfolgreich" abgeschlossen wurde, habe ich mich jetzt um eine Alternativbehandlung gekümmert, mit der ich letzte Woche begonnen habe.
Später ist mir noch eine andere Erklärung für den Mantel eingefallen. Ich habe mir vor einigen Wochen eine dunkle brombeerfarbene Fleecedecke gekauft, in die ich mich abends gerne eingekuschelt haben. Justin hat sich seit dem nicht mehr gern auf meinen Bauch gelegt. Ich habe die Decke jetzt ausgemustert und genieße wieder den schnurrenden Kater auf dem Bauch oder neben mir.
Der ursprüngliche Grund, mich an Sie zu wenden, war eigentlich, dass mein Kater Justin manchmal den Drang verspürte, auf mein Sofa oder andere Gegenstände, die nach mir rochen, zu pinkeln. Vorher ist er immer kläglich maunzend durch die Wohnung gelaufen. Als er kurz nach unserem Telefongespräch wieder maunzend durch die Wohnung lief und ein Plätzchen außerhalb der Katzentoiletten suchte, habe ich ihm ein Badelaken von mir zugeworfen.
Als er darauf pieseln wollte, funktionierte es zunächst nicht. Er hat sich dabei sehr gequält. Ihre Annahme, dass er durch Harngrieß einen Harnrückstau haben könnte, muss stimmen. Dass ihm dabei das A
Ich habe das noch einen Tag beobachtet und ihn dann homöpathisch gegen Harngries behandelt: eine Gabe Lycopodium C30, nach einer Stunde Berberis C30 in Wasser aufgelöst, stündlich ein paar Schlückchen. Ich habe versucht, ihn das Zeug per Spritze ins Maul zu geben. Eine Quälerei! Später habe ich ihm immer das Schüsselchen vor die Nase gestellt, sobald er zum Trinknapf ging. Es geht also auch entspannter! Über die Oster-Feiertage war das organisatorisch kein Problem. Als er nach zwei Tagen keine Lust mehr hatte, das Berberis-Wasser zu trinken, habe ich ihm noch einmal eine Gabe Berberis C30 direkt im Leckerchen gegeben. Damit war das Drama mit dem Harngries vorbei. Sobald der Kater damit wieder Probleme haben sollte, kann ich laut Rat meiner Freundin, einer Klassischen Homöopathin und bekennendem Justin-Fan, die Behandlung jederzeit wiederholen. Diese Behandlung muss nicht bei jeder Katze funktionieren, war aber in unserem Fall die Rettung.
Nach unserem Telefongespräch hatte ich aufgehört, das Sofa mit einer Plane abzudecken, sobald ich das Zimmer für längere Zeit verlassen musste. Vertrauen gegen Vertrauen! Ich glaube, das hat Justin auch verstanden. Er hat seit dem nicht einmal auf das Sofa gepieselt.
Im Moment liegt er dösend und völlig entspannt neben mir.
Liebe Frau Johnson, ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei ihnen bedanken. Sie haben nicht nur die besondere Gabe, mit Tieren zu kommunizieren; Sie sind auch in der Lage, ihren Besitzern ein ordentliches Stück Lebenshilfe mit auf den Weg zu geben. Unser Telefongespräch war daher auch für mich sehr wichtig und hilfreich.
Heute war ich in meinem Lieblingswald. Ich hatte völlig vergessen, wie schön er ist und wie gut er mir tut. Ich habe zwar keinen Eisvogel gesehen, aber viele glückliche Menschen, die sich über diesen wunderschönen Frühlingstag freuten.
Liebe Grüße von Justin und unbekannterweise auch von Kater Max, der in der letzten Zeit ein wenig untergangen ist. Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit mit Ihren Menschen und Tieren.
Ihre Angela Finnern
Liebe Frau Johnson, herzlichen Dank nochmals für die Zeit, die Sie sich für unsere Katze Bonny genommen haben. Durch Ihre Unterhaltung mit Bonny, haben wir viele wichtige Hinweise und hilfreiche Tipps erhalten. Vielen Dank auch für die guten Ratschläge, die ich nun versuchen werde, umzusetzen. Die letzten Tage habe ich Bonny ganz genau beobachtet und ich finde, durch Ihr gemeinsames Gespräch, ist unsere Beziehung noch intensiver geworden. Ich bin sehr froh, dass ich sie als Freundin habe und auch dankbar dafür, dass sie schon eine ganze Weile mit mir und meiner Familie durchs Leben gehen darf. Es ist toll, wenn man einen treuen Wegbegleiter an seiner Seite hat, dem man immer alles erzählen kann und der einfach nur zuhört und immer für uns da ist. Wir haben uns sehr gefreut zu hören, dass sich Bonny bei uns wohl fühlt und es ihr im Großen und Ganzen gesundheitlich gut geht. Tatsächlich scheint jedoch etwas nicht mit ihrer rechten Schulter zu stimmen, denn an dieser Stelle ist sie relativ empfindlich. Nun, da wir es wissen, werden wir die Sache besonders intensiv beobachten… Im Moment forsche ich noch nach dem „neuen Geräusch“ welches Bonny so sehr nervt…aber auch das finde ich noch heraus.Generell versuchen wir, nun wieder mehr Ruhe ins Haus zu bringen und mentalen Stress in ihrer Gegenwart möglichst zu vermeiden. Sie ist einfach eine Genießerin! Liebe Frau Johnson, nochmals vielen lieben Dank für Ihre Hilfe. Es ist schön zu wissen, dass es Jemanden gibt, der ein „besonderes Ohr“ für Tiere hat. Alles Gute für Sie und einen schönen Sommer Herzlichst Julia Kopaunik mit Bonny
Liebe Frau Johnson, Mukti, meine scheue Katze ist nicht mehr so ängstlich. Das verdankt Sie Ihnen, Sie haben Ihr in der Tierkommunikation sehr viel Mut gemacht - ich würde sagen, Sie haben Mukti gecoacht! Liebe Frau Johnson, vielen Dank fürs Katzencoachen! Mir gefällt die Art, wie Sie mit den Katzen reden, wie sie sie beraten, wie sie ihnen Mut machen. Die Kunst der Tierkommunikation ist das eine. Das therapeutische Gespräch ist das andere. Sie haben mir und meinen Katzen Mira und Mukti schon sehr viel geholfen. Es ist nun ein Jahr her, dass ich die beiden als Babies bekam. Nicht zu vergessen der Baby-Findling Domino, der dann gut begleitet in die andere Welt ging. An vielen Details kann ich erkennen, dass die Kommunikation "echt" ist. Da gibt es keinerlei Zweifel. Für heute liebe Grüße und nochmals vielen Dank aus dem südlichen Allgäu von uns allen dreien - ganz besonders von Mira und Mukti
Guten Morgen, Nochmals vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Liebe Frau Johnson, Alles was wir vor Ihnen unternommen haben hat nicht geholfen, dass Bacardi sein großes Geschäft direkt vor dem Katzenklo entrichtet. Wir haben alles ausprobiert, vom wechseln des Katzenstreus, über das Kaufen von unzählig verschiedenen Toiletten inkl. Standortwechsel, bis hin zu Tierarztbesuchen und Homöopathischen Mittelchen hat nichts geholfen! Erst Ihr Hinweis, dass Batida oftmals gegen den Toilettenrand pinkelt und Bacardi es nicht riechen mag, hat alle Sorgen in Luft aufgelöst. Durch das tägliche wischen des Toilettenrandes geht auch nichts mehr daneben ;) Nunja, dass Batida das sehr unangenehm ist, kann sich ja sicher jeder Vorstellen. Wem wäre das nicht peinlich? Es ist aber ein wunderschönes Gefühl, zu wissen dass die beiden glücklich sind. Und auch Bacardis Wunsch irgendwann mal ein „Freigänger“ zu sein, werden wir ihm hoffentlich eines Tages erfüllen können. Ihr Bäumchen welches Sie in mir gepflanzt haben wird regelmäßig von mir gegossen.
Liebe Frau Johnson Eigentlich wollte ich keine Katze mehr haben, da mein vorheriger Kater an Krebs litt und ich ihn hab einschläfern lassen. Dieses Ereignis war sehr belastend für mich und ich war mir nie sicher, ob ich richtig gehandelt hatte. Mit Morle bekam ich mal wieder ein krankes altes Tier, er hustete und hatte versteifte Hinterläufe und trotz alldem zeigte er mir wie glücklich und dankbar er war in einem Haus mit großem Garten zu leben. Er blühte noch einmal richtig auf und wir haben sehr lustige und liebevolle Situationen mit ihm erlebt. Morle war vor vielen Jahren meiner Mutter zugelaufen und lebte auf dem Hof. Wir sahen an seinem Verhalten, dass er eigentlich kein Kater für „draußen“ war (aber mein Vater wollte keine Tiere im Haus, so musste er leider draußen leben). Als meine Mutter ihr Haus verkaufte, konnte sie Morle nicht mitnehmen und so kam er zu mir. Morle bekam täglich Reiki von mir und forderte es auch ein. Im letzten Winter kam zu seinem Husten auch ein hartnäckiger Schnupfen dazu und ich versuchte ihm mit allen Mitteln zu helfen. Im Sommer war mir schon klar, dass Morle sich langsam auf sein Ende vorbereitete. Er ging kaum noch raus und schlief sehr viel. Die Situation mit meinem alten Kater kam wieder hoch und ich beschloss Morle zu begleiten, soweit es irgendwie möglich ist. Mit einer Tierheilpraktikerin sorgte ich für entsprechende Medikamente, damit er gut atmen konnte und auch keine Schmerzen verspürte. Aber mit den Schmerzen war ich mir nicht sicher, ich wollte nicht, dass er leidet. Ich versuchte ihn weiterhin mit Reiki zu unterstützen, doch er lehnte es plötzlich ab, er ging dann weg. Dies hat mich noch mehr verunsichert, meine kleine innere Stimme sagte mir zwar, dass alles so gut wäre, doch ich wollte es genauer wissen. Eine Freundin (auch Katzenliebhaberin) von mir besuchte bei Ihnen ein Seminar und hatte auch zu Morle Kontakt aufgenommen. Sie bestätigte zwar meine Vorgehensweise, doch das reichte mir nicht und so nahm ich Kontakt zu Ihnen auf. Das Gespräch mit Ihnen hat mich sehr erleichtert und entlastet. Ich war auf dem richtigen Weg. Morle hatte keine Schmerzen und nur noch ein paar kleine Wünsche die ich ihm gerne erfüllte. Auch die Sache mit Reiki leuchtete mir ein. Sie sagten es störe seinen Prozess, das klang sehr schlüssig für mich, diesen Weg musste er alleine gehen, wie jedes Lebewesen. Sein letzter Morgen war tief beeindruckend. Ich trug Morle wie immer aus seinem Zimmer zu mir auf das Sofa und wollte mich an den PC setzen, um zu arbeiten. Er schaute mich sehr intensiv an und drehte dann den Kopf zum Fenster. Dies geschah dreimal bis ich begriff was er wollte. Sie sagten mir ja, dass Morle sich noch sehr wünsche die Natur draußen zu hören und vor dem Fenster war ein Vogelschwarm im Gebüsch. Ich öffnete das Fenster, Morle schaute mich noch einmal kurz an und rollte sich dann zum Schlafen ein. Ich setzte mich wie immer an mein PC um Mails zu beantworten. Nach ein paar Minuten schaute ich wieder zu Morle, da atmete er bereits schon nicht mehr. Morle war einfach eingeschlafen. Ich war/bin total dankbar, dass ich seinen letzten Wunsch erkannt habe.Es war für mich ein sehr ergreifendes Erlebnis. Natürlich bin ich traurig und Morle fehlt mir, dennoch danke ich ihm für diese wertvolle Erfahrung. Ich glaube wir „töten“ unsere liebsten Tiere auch (wenn sie starke Schmerzen haben ist eine Erlösung für mich gar keine Frage!), weil wir es nicht mit ansehen können wie sie langsam sterben. Für mich ist ein Haustier ein vollwertiges Familienmitglied und so darf es auch sein Leben so beenden, wie es für das Tier wichtig/richtig ist. Einen Menschen würden wir schließlich auch nicht einfach „wegspritzen“ nur weil wir „sein Leid“ nicht mehr ertragen können. Tiere haben eine Seele zu der wir Menschen Kontakt aufnehmen können und die wir immer über unsere leise innere Stimme hören, wenn wir darauf achten. Wir sollten vielmehr auf unsere zarte, kleine innere Stimme hören und Kontakt zu Menschen wie Ihnen, Frau Johnson, aufnehmen, damit wir so unsere Tiere besser verstehen. Ich freue mich schon auf das Seminar im April (ach übrigens die kleine rote Katze ist noch nicht angekommen) Alles Liebe Erika Castens
Liebe Ruth, Fühle Dich umarmt und geknuddelt Dunja die Glückliche :-))))))) ....kleiner Nachschlag : Liebe Ruth , ich muss Dir das schreiben :-)) .Gestern habe ich an Murphy`s Kopf etwas ganz komisches festgestellt. Es fühlte sich irgendwie wabbelig an und es knisterte, so wie eine Plastiktüte. Du hast ja gesagt, dass Murphy, als du mit ihm Kontakt hattest, starke Schmerzen an der rechten Kopfhälfte hatte. Die Tierärztin stellte bei der Untersuchung fest, das er eine große Verletzung an der rechten Kopfseite gehabt haben muss, da er viel Luftbildung am Kopf hat die bis zum Nacken runter geht. Sie meinte, dass diese Verletzung richtig heftig gewesen sein muss. Ich habe ihr gesagt, dass er seit dem er wieder zurück ist immer wieder sehr aggressiv gegenüber uns aber auch gegenüber seinen Freunden ist und, dass ich die Vermutung habe er könnte Schmerzen haben. Sie hat ihm jetzt ein starkes Schmerzmedikament gespritzt, wir sollen jetzt schauen wie er sich verhält und uns nochmal bei ihr melden. Hammer Du hattest in allem Recht :-)) Fühle Dich umarmt liebe Ruth :-)) bis dann liebe Grüße von der Bande aus Hamminkeln :-) Dunja
Copyright © Ruth-May Johnson 2009 - 2012 alle Rechte vorbehalten - Impressum - |
|