Meine Weggefährten
und
Freunde


jacko

Jacko


jerry

Jerry,

unser Engel der
Leichtigkeit und der Freude hat sich am 11.06.2009 auf dem Weg zu seiner Schwester Josey und ihrem Sohn Scotty begeben. Jerry, wir werden Deine Leichtigkeit , Freude und Verbundenheit
immer in unseren Herzen fühlen
.


Danke Dir dafür ...


plumpsy

Plumpsy unsere
tapfere Kämpferin
"You're simply the best"


Theo
  
und unser neuer Freund Theo


Mein bisheriger Weg


magic,ruth-may und mao


Ich bin 1961 in Edinburgh, Schottland geboren. Meine ersten Lebensjahre habe ich mit einer Schottischen Wildkatze geteilt. Mein Vater hatte die kleine Tibby in einem sehr schlechten Zustand im Wald gefunden und mit nach Hause gebracht. So wirklich anfassen durfte sie nur meine Schwester, die im Rollstuhl saß. Zu ihr hatte Tibby Vertrauen. So lernte ich bereits schon früh, dass das gegenseitige Vertrauen für eine gute Beziehung zwischen Mensch und Tier sehr wichtig ist.


wildkatze tibby

Tibby

Als ich 6 Jahre alt war, hörte ich in einem Einkaufsladen, wie eine Frau die Bedienung fragte, ob sie wüsste wer noch kleine Katzen haben möchte, sie würden sonst getötet werden. Natürlich wusste ich wer noch eine Katze haben wollte! Und ich ging kurzer Hand gleich mit. Danach machte ich mich mit einer alten, abgewetzten, schwarzen Kunstledertasche, gefüllt mit 6 kleinen Katzen auf den Heimweg! Da ich eine wundervolle Mutter hatte, durften die sechs auch erst einmal bei uns bleiben. Meine Mutter kaufte ein buntes Pappkatzenhäuschen und ich zog als Katzenvermittlerin von Haus zu Haus und erzählte die Geschichte dieser Kätzchen. Drei habe ich gut vermittelt und drei haben wir behalten. Hier lernte ich ebenfalls schon früh, dass Tiere auch unseren Schutz brauchen und ich lernte auch Verantwortung für sie zu übernehmen. Seither habe ich immer Tiere um mich gehabt. In meinem Leben gab es immer wieder Situationen in denen die Tiere mit mir kommuniziert haben.


Hier nur zwei Beispiele:

Magic, einer meiner Pferde lehrte mich, dass es den Tieren möglich ist uns Menschen Bilder zu schicken. Ich hatte meine Pferde wegen dem frischen Gras mit seinem hohen Eiweißgehalt, der in größeren Mengen gesundheitsschädlich für Pferde werden kann, räumlich etwas eingeschränkt. Sie waren auf einer etwas abgegrasten Weide hinter mir am Stall und ich war bereits auf dem Weg zu meinem Auto, als plötzlich ein Bild in meinem Kopf erschien! In diesem Moment war ich mit meinen Gedanken völlig woanders und es hat mich doch sehr überrascht, was sich in meinem Kopf abbildete. Es war das Bild von Magic mitten auf einer saftigen grünen Wiese! Ich drehte mich zu ihm um und musste dann so lachen. Er schaute nämlich gerade sehr angestrengt in meine Richtung...


magic und mao

" Die Jungs" Magic & Mao (v.l.)


Auch mit einer Maus, die ich aus dem Maul meines Katers Vasco gerettet hatte, gab es eine sehr rührende Begegnung. Meine Mutter war dabei, als ich den Kater mit seiner Beute erwischte und dafür sorgte, dass er sie los ließ. Ich schnappte die Maus und bat meine Mutter Vasco solange ins Haus zu sperren, damit ich das Tier wieder frei lassen konnte. Ich ließ sie dann vor meinen Füßen ins Gras gleiten. Die Maus war etwas verdutzt und blieb einfach sitzen. Ich gab ihr einen kleinen Stups und sagte zu ihr:„Los, nun lauf in die Freiheit!“ Sie lief zu einem ca. 1 Meter entfernten kleinen Rhododendron. Ich bückte mich runter um zu schauen, ob sie auch weiter lief, als sie plötzlich in meiner Nasenhöhe auf einem kleinen Ast aus dem Busch heraus gekrabbelt kam und mir in ca. 20 cm Abstand von meiner Nase direkt in die Augen sah! Für eine kurze Weile blieb die Zeit stehen... Danach krabbelte die Maus wieder zurück und ging ihres Weges. Meine Mutter sagte völlig verwundert: „Sie hat sich ja richtig bei dir bedankt.“

Viele solcher Begegnungen mit Tieren bereichern mein Leben. Ich habe von den Tieren vieles lernen dürfen und dafür bin ich ihnen sehr sehr dankbar.


Mein Kindheitstraum, einen Farmer zu heiraten oder Tierärztin zu werden, habe ich nicht erfüllen wollen oder können. Mit dem Älter werden hat sich die romantische Sicht bezüglich der Heirat eines Farmers schnell verflüchtigt, aber auch die bezüglich der Tierärztin. Damals erfuhr ich, dass man
6 Wochen Praktikum in einem Schlachthof absolvieren musste, um als Tierärztin praktizieren zu dürfen. Somit war auch für mich dieser Traum ausgeträumt...

Jetzt stand ich an einer Weggabelung in meinem Leben und ich entschied mich für das Kreative in mir. Fotografische und filmische Ausbildung folgten. Ich habe dann lange als Cutterin gearbeitet. Parallel bereicherte ich mein Wissen durch ein erfolgreich abgeschlossenes Tierheilpraktiker - Studium. Später übernahm ich dann für ein Jahr die Geschäftsführung eines Tierheims. Doch erst nach einer für mich sehr wichtigen und auch sehr wertvollen Auszeit stolperte ich über die Tierkommunikation. Voller Freude und Neugierde machte ich mich auf den Weg und wurde sicher geleitet! Ich fand die für mich exakt passende und wunderbare Tierkommunikatorin, Karina Heuzeroth, die selbst durch die persönliche Ausbildung von Penelope Smith dazu autorisiert ist Tierkommunikator/innen auszubilden. Seither hat sich in meinem Leben vieles verändert und ich weiß, ich bin nun auf meinem Weg angekommen.
Dafür empfinde ich eine große Dankbarkeit und
es bereitet mir sehr viel Freude durch meine Arbeit
Mitgefühl, Verständnis, Verbundenheit und Freundschaft zwischen Mensch und Tier zu fördern.




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